Telefonkosten besser kontrollieren mit einer Prepaid Telefonkarte

Viele Leute kommen in Finanzdingen nicht richtig klar. Ein Bereich, bei dem jedoch jeder etwas tun kann, sind die Telefonkosten. Gerade dort sind große Einsparpotenziale möglich. In den vergangenen Jahren war es üblich, sich immer ein neues Handy zu finanzieren, indem man einen Handyvertrag abschloss (Vertragsverlängerung). Ein durchschnittlicher Handy-Vertrag kostet 15 bis 25 € im Monat. Bucht man noch verschiedene Flat-Optionen hinzu, werden es schnell einige Euro mehr.

Um die Telefonkosten zu senken und in einem wahrnehmbaren Kostenumfang zu halten, empfiehlt es sich auf Prepaid Karten zurückzugreifen. Prepaid Karten kosten bei der Anschaffung einen kleinen Preis, der in der Regel bei 10 bis 15 € liegt. Selten ist der Anschaffungspreis höher. Oft wird vom Provider ein Startguthaben mitgeliefert, was bei etwa 10 € liegt. Damit ist die Prepaidkarte rein rechnerisch so gut wie kostenlos.

Der Vorteil einer Prepaid Telefonkarte ist, dass die SIM Karte immer wieder aufgeladen werden kann. Hat man zu viel telefoniert, dann neigt sich das Guthaben der Karte schnell dem Ende entgegen. Dann muss man erst einmal wieder neues Guthaben überweisen. Anders ist es bei Laufzeitverträgen für ein Handy, bei denen man praktisch unbegrenzt telefonieren und Kosten verursachen kann. Einmal im Monat kommt dann aber die (evtl. große) Abrechnung, die auf einen Schlag bezahlt werden muss. Schnell ist dann bei dem ein oder anderen das Girokonto im Minus.

Ein Nachteil der Prepaid Telefonkarten ist natürlich, dass – im Gegensatz zum Handyvertrag – kein Handy geliefert wird. Entweder man hat noch sein Handy vom letzten Vertrag oder man muss sich ab und zu ein neues Handy kaufen. Dabei ist auch auf den Preis zu achten, wobei es unterdessen auch noch sehr gut erhaltene gebrauchte Handys gibt.

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